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Hallo, mein Name ist Jens Christinger,

seit über 20 Jahren bin ich jetzt in der Versicherungsbranche tätig. Wie die Zeit vergeht. Alles begann 1994 als ich völlig gefrustet meinen Fabrikjob an den Nagel gehängt habe und auf anraten eines Bekannten mein Glück im Versicherungs-Außendienst probierte. Damals durfte fast jeder Versicherungen verkaufen (Wer nichts wird, wird Wirt und wer das nicht kann fängt   bei der Versicherung an *schmunzel*). Kurze Schulung am Wochenende und dann losgelassen auf Familie und Freunde. Wenn das soziale Umfeld abgegrast war, war meistens Schluss mit lustig. Die wenigsten haben dann weitergemacht. Ich habe in jenen Tagen irgendwie durchgehalten. Meine Ausbildung (Versicherungsfachmann BWV) begann und beendete ich beim damals größten Rechtsschutzversicherer Europas. Das hat mich natürlich geprägt. Bis heute ist die Rechtsschutzversicherung mein „Lieblingskind“. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Ungerechtigkeit verabscheue –  die Welt ist leider voll davon. Ich liebe Figuren wie Robin Hood, der Graf von Monte Christo, Zorro und ähnliche, weil hier für Gerechtigkeit gesorgt wird, auch wenn der Name des Rechts Smith & Wesson ist. 😉

Jetzt aber zurück zur Realität. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass rechtliche Auseinandersetzungen ohne Rechtsschutzversicherung sehr viel Geld kosten können.  Der wirtschaftlich stärkere Prozeßgegner marschiert mit dem dicken Scheckbuch in die TOP-Anwaltskanzleien mit blitzeblank polierten Edel-Firmenschild und „kauft“ sich „sein“ Recht. Wer dann keine Rechtsschutzversicherung hat kann nicht von Chancengleichheit sprechen.

Was die Fachpresse vor Jahren noch als Luxuspolice und unnötige Versicherung gescholten hat, halte ich für absolut notwendig. Hier noch kurz (m)eine Erfahrung aus 20 Jahren Berufspraxis: Einige Testsieger-Versicherungen der Fachpresse waren auch Gegner meiner Rechtsschutzkunden! Warum? Die Fachpresse vergleicht bei Versicherungen z.B. Beiträge und Leistungen und ermittelt anhand dieser Daten ein Ranking mit dem Ergebnis, dass die Gewinner-Versicherung sich dann eine Plakette (Testsieger…, 1. Platz……) auf ihre Hochglanzbroschüren drucken kann. Sieht gut aus, macht was her und der Kunde fühlt sich „sicher“.
Meine Erfahrung besagt, dass eine Versicherung nur so gut ist wie das, was sie im Schadensfall leistet und das kann die sogenannte Fachpresse nicht vergleichen!
Beispiel: Kunde A schließt eine Hausratversicherung beim Hausrat-Testsieger ab und hat ein Jahr später einen Schadensfall (Einbruchdiebstahl). Die „Testsieger-Hausratversicherung“ zahlt nicht, weil keine Einbruchspuren zu erkennen sind. Kunde A hat Gott sei Dank eine Rechtsschutzversicherung und verklagt mit Erfolg seine Hausratversicherung auf Schadenzahlung.

Und bitte, falls Sie sich zum Abschluss einer Rechtsschutzversicherung entschließen sollten,  denken Sie immer an Oma. Weil Oma immer recht hatte: Wer billig kauft, kauft zweimal. Schließen Sie lieber eine Rechtsschutzversicherung aus dem oberen Preissegment mit besseren Leistungen ab und vereinbaren Sie einen Vertrag mit Selbstbeteiligung wenn das Geld knapp sein sollte – dann wird´s wieder günstiger und Sie haben Top- Leistungen. Das kann Ihnen im Schadensfall viel Ärger ersparen.

Diese Internetseite betreibe ich, weil mich das Produkt Rechtsschutz in den letzten zwei Jahrzehnten wirklich überzeugt hat. Meine persönlichen Erfahrungen und die meiner Kunden bestätigen das. Recht haben und kein Recht bekommen, weil der Geldbeutel es nicht hergibt, ist für mich einfach unerträglich.

 

 

 

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Jens Christinger
gepr. Versicherungsfachmann (BWV)
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